Interaktive Wanderkarte

HALBTAGESTOUREN BRUCK / ST.GEORGEN / GRIES

Von der Ortsmitte Bruck über die Raiffeisenstraße - am Bahnhof vorbei - Unterführung Westbahn - vor der Stegfeldsiedlung zweigt man links nach Oberhof ab, immer den grünen Markierungstafeln des Tauernradweges folgend. Über Niederhof - Steggütl - Sagmühle - ca. 1,5 Stunden - zurück eventuell mit dem Postbus.

Über den Fahrweg gelangt man von St. Georgen aus über Heuberg, Landau und Winkel zum Palfen - ca. 1 Stunde weiter zum Hochegg, zur Moosalm und dem Hundstein.

Vom Hochegg Abstieg zur Brandenau nach Gries)

Von der Ortsmitte Bruck über die Brücke und nach rechts bis zum Güterweg Richtung Bergen - Hundsdorf (Kinderdorf St. Anton) - der Weg fällt leicht ab zur Bundesstraße - nach ca. 100 m links abbiegen über Hauserdorf und Viehhof nach St. Georgen - wenn man der Straße weiter folgt, gelangt man nach etwa 15 Minuten nach Gries - zurück nach Bruck mit dem Postbus, der Bahn oder über die Salzachbrücke - über Niederhof zurück nach Bruck. - ca. 2.5 Stunden.

Ortsmitte Bruck - über die Salzachbrücke und nach links - gegenüber der Apotheke hinauf zum Knappenbichl - Gutshof Fischorn - bei der Weggabelung vor Hasling (nicht bewirtschaftet) nach rechts abzweigen und über den Forstweg in den Eßreithgraben und auf das Jageregg - von dort führt ein flacher Waldweg am Hang entlang bis zum Hundsbach - über den Güterweg zurück nach Hundsdorf (Kinderdorf St. Anton) - kurz vor dem Ortsteil kommt man an der Kapelle Maria Stein vorbei - zurück nach Bruck - ca. 2,5 Stunden

Aufstieg ab Apotheke Bruck zum Taxhof (nicht bewirtschaftet) - von dort weiter bergan zum Jageregg - von dort führt der Weg in bequemer Steigung auf den Höhenrücken und weiter über Almböden zur Erlhofplatte (1.541m) - wunderbarer Ausblick auf die Hohen Tauern, das Salzachtal, das Zeller Becken und das Steinerne Meer - daher auch "Kanzel des Pinzgaus" genannt - ca. 2 Stunden.

Aufstieg ab Apotheke Bruck zum Taxhof (nicht bewirtschaftet) - von dort weiter bergan zum Jageregg - herrlicher Ausblick auf die Tauernkette und nach Bruck - nach rechts Richtung Bachseit abbiegen - über Bachseiten den Güterweg abwärts nach Bruck - ca. 1,5 Stunden.

Ortsmitte Bruck- über die Salzachbrücke und nach links - gegenüber der Apotheke hinauf zum Knappenbichl - bis kurz vor den Gutshof Fischhorn - rechts abzweigen und durch den Wald hinauf zum Taxhof - gleicher Weg zurück oder über die Fahrstraße - ca. 1 Stunde.

Von der Ortsmitte Bruck aus wandert man die Glocknerstraße entlang, über die Umfahrungsstraße, dann gleich links in die Pichldorfstraße - über die Fuscherache - dann rechts und leicht ansteigend hinauf zum Pichldorf.

Nach den letzten Häusern bei der Gabelung rechts Richtung Fuschertal, später geht es den "Achenweg" entlang bis Fusch - ca. 2 Stunden - zurück können Sie den Postbus nehmen. 

Von der Ortsmitte Bruck über die Raiffeisenstraße - am Bahnhof vorbei - Unterführung Westbahn - vor der Stegfeldsiedlung zweit man links nach Oberhof ab, immer den grünen Markierungstafeln des Tauernradweges folgend bis Niederhof. Von dort über den Rodelbahnweg hinauf zur Jausenstation Kohlschanit, weiter zur Gabelung, (links zu den Drei Brüdern) rechts wieder hinab ins Pichldorf und zurück zur Ortsmitte. 

Von der Ortsmitte Bruck durch die Kaprunerstraße - unter der Bahnunterführung rechts weiter bis zur Salzachbrücke - davor links in die Neuwiesstraße abbiegen - man hält sich immer am Salzachufer, bis man nach 3 km auf der Höhe vom Gasthof  "Zur Salzachbrücke" auf den Spazierweg nach Kaprun trifft - ca. 2 Stunden. 

Von der Ortsmitte Bruck wandert man die Glocknerstraße Richtung Fusch bis zum Kalchangergut, nach rechts abzweigend folgt man dem Güterweg auf den Brucker Berg bis zur Waldgrenze - zahlreiche Bänke laden zur Rast ein - besonders schöner Blick auf den Ort, Schloss Fischhorn, das Zeller Becken, in den Unter- und Oberpinzgau und nicht zuletzt auf das Steinerne Meer - ca. 2 Stunden 

WANDERUNGEN FUSCH

Lohnender Spaziergang in nächster Umgebung, mit schönem Ausblick auf das Dorf. Im Ortszentrum Fusch rechts abzweigen, der Straße ins obere Dorf folgen, vorbei am Erlebnis Schausägewerk Mühlauersäge und weiter über die Brücke. Rechts abbiegen, danach führt der Weg zum Unteren und weiter zum Oberen Wasserfall.

Rundweg, bequemer sonniger Fußweg.

Vom Ortszentrum Fusch ausgehend gleich nach der Pension Oberreiter links abbiegen. Der Straße Richtung Bad Fusch 200 Meter folgen. Gleich nach der Brücke rechts und weiter bis zum Schwimmbad. Hier links halten und den Sportstätten entlang dem Wiesenweg folgen bis zum Untersteinach Bauern. Von hier nach rechts hinab zum Bärenwirt und nach der Glocknerstraße zurück ins Dorf. Oder halblinks weiter zum Obersteinach Bauern und hoch zur Bad Fuscher Straße. 

Ausgehend vom Ortszentrum Fusch spaziert man zur Hirzbachbrücke im Oberdorf und folgt dem Weg 725 Richtung Gleiwitzerhütte bis zur Abzweigung. Der Pfad links führt erst leicht begab, dann eben die Wiesenhänge querend zur Zufahrtsstraße Wimmgut, auf der man wieder zur Glocknerstraße gelangt.

Abstieg auch in Höhe Bärenwirt möglich, hier dann retour nach Fusch entlang der Glocknerstraße oder über den Römerweg. 

Ebene Wegführung entlang des Baches, Promenadenweg mit vielen Sitzbänken, beliebig ausdehnbar. Ob Sie nun von der Schnablerwegroute ins Dorfzentrum oder in Richtung Bruck wandern möchten, beides ist empfehlenswert. Gegenüber der Tankstelle in Fusch überqueren Sie die Brücke über die Fuscher Ache und folgen dem Weg entlang der Ache. 

Vor dem Gemeindeamt Fusch rechts abbiegen und dem Wiesenweg folgen bis zum Schnablerbauern. Hier links halten und hoch bis zum Waldrand, dann über Serpentinen und Treppen, zuletzt durch ein Bachbett zum Güterweg Richtung Ponyhofalm. Talwärts auf breiter Schotterstraße, bis Sie an der Glocknerstraße wieder auf den Fuscher Achenweg stoßen. Von hier ca. 3,5 km zurück nach Fusch. 

Kapelle, alte botanische Naturdenkmäler.

Vier Kilometer leicht bis mittel ansteigende, asphaltierte Straße bis nach Bad Fusch. Gehzeit eine gute Stunde. Auf Basis der Lehre von Pfarrer Kneipp ist hier ein ganzheitlicher Erholungsraum entstanden: Pavillon Augenquelle, Kneippanlage im Kastanienpark mit Sinnesweg im Labyrinth, Aussichts- und Meditationsplattform mit Ruheschaukel, Tret- und Armbecken. Liebliche Wanderwege durch den Hochwald führen hinauf zum Teich, Rückweg über Wolfgangkapelle weiter zur Fürstenquelle mit Herzbrunnen, wo die Quelle aus dem Berg entspringt. Alle Einrichtungen laden zum aktiven Kneipperlebnis ein. Einkehr und Bewirtung am Kiosk.

Schöner Rückweg: Über die Bichlalm mit herrlichem Blick auf das Fuschertal zur Embachkapelle oder ev. über Fuscher Höhenweg an der anderen Talseite zurück nach Fusch. 

Ferleitental: Familienwandergebiet, prächtiger Talschluss Käfertal mit dem Rotmoostal (Sumpfwiesen mit in Europa einzigartiger Flora) gehört zu den schönsten Landschaften der Hohen Tauern. Vor der Mautstelle zweigt man rechts ins Ferleitental ab, und beim Tauerngasthof endet der öffentliche Verkehrsweg. Nun führt eine schmale Straße flach durch die vielseitige Almlandschaft. Kleine Waldungen, Weiden und Almhütten begleiten Sie bis zum Rotmoos, welches man nach 1 Stunde erreicht. An der ersten Wegkreuzung geht man geradeaus weiter und hält sich auch bei der zweiten diesseits der Fuscher Ache. Die malerische Stiegeralm zeigt sich auf der rechten Talseite. Nach einigen Gattern wird er Weg steiniger, schmäler und steigt etwas zum Talschluss hin an. Hier trennt Sie nur mehr ein Stück Wald vom Blick des westlichen Käfertal. Steile Felswände, an denen Schmelzwässer in die Tiefe strömen, zieren den Talschluss. Ziemlich weglos kann man noch in das wildromantische Hochtal vordringen. 

Den Käfertalweg bis zum Talschluss - dort überqueren Sie nun die Ache an der zweiten Weggabelung. Sie gelangen vorbei am Opel Dankmal zu einem Fahrweg, der Sie durch Wälder in einigen Kehren hinauf zur Trauneralm bringt. Diese war früher ein Stützpunkt für Übergänge Pfandlscharte - Großglockner.

Einige Rückkehr-Variationen, meist ebender sonniger Wiesenweg.

Ausgehend vom Dorfplatz Fusch biegt man kurz vor der Gemeinde rechts ab und folgt dem schön angelegten Spazierweg in Richtung Bruck bzw. zum Schnablerbauer. Auf der linken Seite steht die malerische Schnablermühle. Auch ein altes Holzkruzifix ziert den Weg. Der Zufahrt zum Schnablerbauer bergab folgend, erreicht man wieder die Glocknerstraße und ist in Kürze wieder im Dorf. Falls Sie jedoch noch mehr Lust auf Natur haben, folgen Sie dem Wiesenweg weiter, der Ihnen eine wunderbare Sicht auf Fusch im Süden bietet. Dieser Weg bringt Sie dann sehr bald auf die Großglocknerstraße. Auch hier haben Sie die Möglichkeit sich für den Rückweg entlang der Landestraße zu entschließen.

Als Alternative zum Asphalt weiter Heimkehrrouten:

* Sulzbach-Angereralm oder den Vordertalweg-Fuscherachenweg.

* Sulzbach-Angereralm: Sie überqueren die Großglocknerstraße und die Sulzbachbrücke bringt Sie über die Ache berauf Richtung Angereralm. Hier können Sie den Sonnenuntergang und den Blick auf das Fuscher Tal bei einer Rast genießen. Nun führt Sie der Weg hinab ins Dorfzentrum (hinter Raiffeisenkasse)

* Vordertal-Fuscherachenpromenade: Man folgt dem ursprünglichen Weg weiter in Richtung Judendorf. Beim Vorderjudendorfbauer vorbei erreicht man bald den Güterweg, der nach Außerreith (975 m) führt. 

Sehr eindrucksvolle Aussicht, Wasserfall

An der Rückseite der Raiffeisenbank quert man die Fuscher Ache und wendet sich links. Am Hang bergan für ca. 15 Minuten, quert man ein Bachbett und gelangt weiter zur Angereralm. Von hier aus weiter bergwärts für ca. 1 Stunde. Bei der Weggabelung links Richtung Kammereralm, Sulzbach Hochalm, Guteben, rechts weiter Richtung Bichlalm, Sulzbach Grundalm. 

Herrliche Flora der Berge (Almrausch- & Heidelbeersträucher)

Die Wanderung beginnt hinter der Raiffeisenkasse. Der linke Weg führt Sie vorbei an der Angereralm, dem Sulzbachwasserfall und durch ein Waldstück. Nun bringt Sie der rechte Weg in wenigen Kehren hinauf zur Sulzbach Grundalm. Von hier aus kann man nach 1 Stunde Gehzeit, bei der Sulzbach Hochalm vorbei, die Bergkuppe Guteben (1.781 m) erreichen. 

Nach der Pension Oberreiter biegt man von der Glocknerstraße in die Bad Fuscher Straße ein und überquert die Brücke. Nach 4 km erreichen Sie den alten Kurort Bad Fusch (1.188 m). Bei der Kirche vorbei folgen Sie dem leicht ansteigenden Almweg. Dieser Weg führt vorbei zu den Heilquellen und in die idyllische Landschaft des Weichselbachtals mit samtigen Almmatten, stillen Wäldern und rauschenden Bächen. Am Talschluss erreichen Sie die Walcher Grundalm, von wo aus Wegkundige zur Weichselbachhöhe - Wetterkreuz (2.218 m) nach Rauris-Wörth (6 Stunden) übergehen können. 

Einstieg nach Ferleiten, feste Schuhe unbedingt ratsam.

Start bei der Embachkapelle, alternativ auch schon über den Fuscher Höhenweg ankommen, der nach ca. 500 Metern einmündet. Ab Wölflerbauer führt Sie der Weg stetig bergan durch lichte Erlenbestände Richtung Ferleiten. Auf der anderen Talseite erleben Sie die Betriebsamkeit der Großglockner Hochalpenstraße und erreichen nach ca. 1,5 Stunden Marsch über saftige Weidegründe das Ferleitental. Beim Tauerngasthof nach links über die Brücke zum Wildpark oder geradeaus weiter in das Käfertal, Tauerngasthof, Oberstattalm, Trauneralm. 

Wunderschöner Blick ins gegenüberliegende Weiselbachtal.

Knapp vor der alten Maut an der Grossglocknerstraße zweigt ein Fahrweg rechts zum Wimmgut ab. Sie können bis zum Betriebsgelände der Großglocknerhochalpenstraße AG mit dem Auto fahren, über den Fuscher Höhenweg oder der Großglocknerstraße entlang marschieren. Ab dem Wimmgut bringt Sie ein Almweg in 1,5 Stunden durch den Hochwald hinauf bis zur Schmalzgruben Grundalm. 

TAGESTOUREN BRUCK UND FUSCH

Von Gries aus kann man zu Fuß oder mit dem Auto in den Grieser Graben kommen - nach der Straßensperre (Parkplatz) nach links den Güterweg hinauf bis zur Moosalm - ca. 2 Stunden. Die Moosalm kann Ausgangspunkt für andere Wanderungen sein - über den steil ansteigenden Steig kommt man zu einer Gabelung:

Nach links führt der Weg zum versteckt gelegenen, einzigartigen Adam und Eva-See, geht man weiter, trifft man auf den Weg 444 - man kann links nach Bruck oder Zell am See (Thumersbach) absteigen oder rechts zum Hundstein weiterwandern.

Nach rechts kommt man hinauf auf den Grat, den man bis zum Güterweg 444 entlanggeht, dann ist der Hundstein schon sichtbar.

Aufstieg ab Apotheke Bruck zum Taxhof - von dort weiter bergan zum Jageregg - von dort führt der Weg in bequemer Steigung auf den Höhenrücken und weiter über Almböden zur Erlhofplatte (1.541m) - wunderbarer Ausblick auf die Hohen Tauern, das Salzachtal, das Zeller Becken und das Steinerne Meer - weiter über einen schönen Forstweg leicht ansteigend - vorbei am Hahneckkogel (1.874 m) und am Ochsenkopf (1.994m) zum Hundstein (2.117m) - das Statzerhaus ist vom April bis Oktober bewirtschaftet - schönster Rundblick im Raume Bruck auf die Hohen und Niederen Tauern, Steinernes Meer und die Loferer Steinberge - 5 bis 6 Stunden.

Von Gries aus kann man zu Fuß oder mit dem Auto in den Grieser Graben kommen - nach der Straßensperre (Parkplatz) nach links den Güterweg hinauf bis zur Moosalm - ca. 2 Stunden.  Bei der Gabelung rechts den Weg 443 über die Grundalm zur Tödling Hochalm (Almwirtschaft) - von dort gibt es zwei Möglichkeiten - entweder links zum Ochsenkopf (1.994 m, weiter auf den Hundstein) oder rechts über den Hundsteinsee auf den Hundstein (Statzerhaus) - ca. 3,5 Stunden.

Man kommt auf verschiedenen Routen zum Fuß der Drei Brüder.

Unterhalb der Gipfel beginnt die Kammwanderung über die Drei Brüder, wobei man Stolzkopf (2.139 m), den Schaflkopf (2.264 m) und den Breitkopf (2.259 m) überqueren kann.

Achtung: Für die Kammbegehung auf dem Weitwanderweg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig.

 

Aufstieg vom Pichldorf/Niederhof auf die Drei Brüder

Der Aufstieg erfolgt von Pichldorf oder Niederhof - vorbei an der Jausenstation Kohlschnait steigt man den Weg 736 auf den Pichlkampen (1.422 m) - an der Jagdhütte "Neubrünn" vorbei zum Bergrücken "Auf der Scheib´n" - dort zweigt man links zur Heubergalm ab - kurz vor der Alm rechts hinauf zur Heubergscharte, man gelangt auf den Weg 730, ca. 5 -6 Stunden.

 

Aufstieg vom Sägewerk Heimhofer auf die Drei Brüder 

Vom Sägewerk Heimhofer gelangt man am kürzesten Weg über Unterreit, Oberreit und Kösslrieß auf einem schattigen Almweg zur Erlhofalm. Vorbei unterhalb der Schinderköpfe steigt man auf die Scharte zwischen Breitkopf und Schaflkopf auf, von dort nur mehr wenige Schritte bis zum Gipfel - ca. 5 - 6 Stunden. 

Zuerst auf den Brucker Berg (von Bruck weg) hinauf zum Hahneck (1.300 m) - am Schreckkogel (1.836 m) östlich vorbei erreicht man die Wachtbergalm (Bäckenanderlalm) - 3 bis 4 Stunden. Von der Wachtbergalm steigt man zum Türchelkogel (2.136 m) auf, dort weiter auf dem Bergweg 723, der von Kaprun heraufführt, den Kamm entlang zum Imbachhorn (2.470 m) - von der Bäckenanderlalm weitere 3 Stunden. 

Ausgangspunkt ist die Bäckananderlalm - über die Hirzbachhöhe quert man den Westhang des Roßkogels (2.152 m) - vorbei am Brandlsee - über den Osthang des Messerfeldkogels (2.442 m) erreicht man die Gleiwitzerhütte (2.174 m), im Sommer bewirtschaftet)- von der Bäckenanderlalm noch 3 - 4 Stunden.

Sie bietet sich als idealer Ausgangspunkt in die Hohe Tauern an wie zB Hoher Tenn (3.368 m), Großes Wiesbachhorn (3.564 m)

Alles Touren für erfahrene Bergsteiger mit alpiner Erfahrung.

BERGTOUREN FUSCH

Einer der schönsten Aussichtsberge der Glocknergruppe.

Beeindruckende Gipfelaussicht auf Glockner- und Sonnblickgruppe, den Kalkalpen bis zum Wilden Kaiser und zum Dachstein.

Ausgangspunkt ist Bad Fusch, von wo Sie direkt auf die Embach Grundalm, ein langgestrecktes Gebäude, zugehen, indem Sie den breiten Weg verlassen. Hinauf zur verfallenen Rieger Hochalm führt ein schmaler Bergsteig über Waldschläge und Hochwald. Die Grünkar Scharte erreichen Sie nach Almrauschfeldern, Graben und einem Geröllkar. Von hier führt sie der Grat steil bergauf zum Gipfel. 

Imposante Hochgebirgslandschaft des großen Wiesbachhorns und der Hohen Dock umgibt die Hütte, von der sich ein erhebender Blick ins Ferleiten Tal bietet. Edelweißspitze, Brennkogel, Fuscherkarkopf und Sonnenwelleck sind zum Greifen nahe. Stützpunkt für verschiedene Hochgebirgstouren.

Ausgangspunkt ist der Tauerngasthof in Ferleiten, von wo der Weg bis zur Vögei Alm, der ersten Alm an der rechten Seite am Waldrand, führt. Hinter der Almhütte beginnt ein gut markierter Steig, wo man nach Gletscherbächen in Kehren die Bockeneialpe erreicht, In Schleifen die Käferleiten hoch, am Mainzerwasserfall vorbei, erreicht man über Fels- und Rasenhänge die ehemalige Mainzerhütte. 

Umfassende Aussicht auf das Zeller Becken.

Ausgangspunkt ist die Gleiwitzerhütte. Von dieser führt ein Pfad Richtung Norden zur Brandlscharte (2.371 m) und ab hier ist der Gipfel in 30 Minuten erreicht. 

Als Abstiegsvariante über die Bäckenanderl Alm nach Judendorf.

Beliebte und lohnende Bergtour. Stützpunkt für die Ersteigung des Imbachhorns und des Hohen Tenns, herrliche Ausblicke auf Fels- und Eisregionen (im Sommer bewirtschaftet).

Die Einstiegsstelle befindet sich im Oberdorf beim Sägewerk Fusch. Hier wendet man sich links und überquert den Hirzbach. Rechts führt Sie ein Pfad bergan ins Hochtal. Nach Überwinden der felsigen Schlucht überschreitet man den Bach auf der Sackziehbrücke und erreicht die Hirzbachalm Durch blumenreiche Hänge erreicht man in vielen Kehren die Gleiwitzerhütte. 

Eindrucksvoller Blick hinunter ins Fuscher Tal und auf die Hohen Tauern.

Hinter der Raiffeisenkasse in Fusch folgen Sie dem Weg über die Brücke und weiter nach links hinauf. Hinter der alten Jausenstation führt ein steiler Bergpfad durch den Wald zur bereits verfallenen Entalalm. Durch felsiges Almgebiet erreicht man den Gipfel der Bergkuppe. Abstieg über Sulzbach möglich. 

Tagestour, schöner Aussichtsberg, Gipfelkreuz vom Kamaradschaftsbund zur Erinnerung der im Krieg gefallenen Fuscher aufgestellt.

Aufstieg zur Kammerer Grundalm und weiter zur Hochalm, den rechten Talweg benützend. Die Markierung führt Sie über Berghänge zum Gipfel des Kreuzköpfls. Abstieg über das Kasereck nach Bad Fusch möglich. 

Lohnenswert, Kasereck, freier Blick aufs Fuscher Tal bis zum Großglockner.

Nach dem Aufstieg zum alten Kurort Bad Fusch führt ein Pfad - noch vor der Brücke gegenüber der Trafostation - hinter dem Zaun zum Kreuzköpfl. Durch den Jungwald folgt man dem Pfad hinauf bis zum breiten Forstaufschließungsweg. Diesen quert man und wandert über steile Bergwiesen, vorbei an einer Wildtierfütterung zum Kasereck (1.588 m). Sie können jedoch auch dem Forstweg folgend um hierher zu gelangen. Vom Kasereck zieht ein begraster Rücken östlich hinauf zum Kreuzköpfl. 

Eine der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen Almhütten, letzte Kehre ist ein günstiger Aussichtspunkt: Fuscher Tal, Bruck und Zeller See, im Hintergrund die Kalk- und Schieferalpen. 

Von Bad Fusch aus wandert man den schönen Almweg vorbei an der Augenquelle und der Kirche durch ein Gatter. Nach einer Kehre verbreitet sich das Tal bei Kalchanger, der Weg zur Hochalm zweigt rechts ab und führt Sie noch ein kurzes Stück durch den Bergwald. 

HOCHGEBIRGSTOUREN

Hierbei empfehlen wir auf jeden Fall die Alpenvereinskarte oder einen Bergführer zu Rate ziehen. 

 

Achtung Sicherheitshinweise:

Für die Richtigkeit der Wegbeschreibungen wird keine Haftung übernommen. Benützen Sie unsere Wanderwege nur mit entsprechender Ausrüstung (festes Schuhwerk, Wetter- und Wärmeschutzbekleidung, ...). 

Sie befinden sich im Gebirge bzw. im Hochgebirge. Achten Sie auf Wetterumschwünge und brechen Sie bei widriger Witterung Ihre Wanderung ab. Bei vielen Wanderungen ist Trittsicherheit Voraussetzung. 

Östlichster Dreitausender im Fuscher Gemeindegebiet, sehr schöner Panoramaberg mit Aussicht auf das Seidlwinkltal und weiter bis in die Steiermark und ins Salzkammergut. Aufstieg ab Großglockner Elendboden, Brennkogelscharte, ab Hochtor oder ab Fuschertörl.

Gehzeit: 2,5 Stunden

Als Schitourengebiet weithin bekannt, Taxipendeldienst im Frühjahr, Lawinen.

Abstieg ab Fuschertörl über Brennkogelkees. 

Gezeit: 2,5 Stunden. 

Talschluss von Ferleiten, schönster Rundblick ins nördliche Glocknergebiet.

Aufstieg ab Franz-Josefs-Höhe über Gamsgrube und SW-Grat oder ab Gamsgrube über Wasserfallwinkel und NW-Grat.

Gehzeit: 4 -5 Stunden 

Aufstieg ab Glocknerhaus über obere Pfandlscharte oder über Fuscherkarkopf.

Gehzeit: 4 Stunden. 

Schöne Aussicht, trapezförmiger Felsen westlich der Schwarzenberghütte.

Aufstieg ab Schwarzenberghütte, Remscharte über SO-Grat oder über Hochgruber-Dockscharte.

Gehzeit: 4 Stunden

Höchster Gipfel von Fusch, Ostwand: höchster Direktanstieg der Ostalpen!

Aufstieg ab Kaprun/Mooserboden über Kaindlgrat oder Schwarzenberghütte über Hochgruber-Wielingerscharte oder ab Franz-Josefs-Höhe über Keil-Wielingerscharte.

Gehzeit: 5 Stunden

Fuscher Hausberg, höchster Gipfel nördlich des Wiesbachhorns.

Aufstieg ab Gleiwitzerhütte über Bauernbrachkopf oder ab Walcher Hochalm über Zwingköpfl.

Gehzeit: 4 - 5 Stunden 

Höchster Gipfel Österreichs, unvergesslicher Panoramablick.

Aufstieg ab Franz-Josefs-Höhe über Pasterze und Erzherzog Johann Hütte oder ab Schwarzberghütte über Oberwalderhütte (Gletscherroute) Pfandlscharte über Erzherzog Johann-Hütte.

Gehzeit: 8 - 9 Stunden.